Die Hummel und ich
Ich habe gepunktet – aber “leider” nicht bei einem Mann, einer Klausur oder was auch immer, sondern nur für ein Layout
Für den Hintergrund habe ich mir zunächst einmal eine Schablone erstellt, indem ich die Kreise ausgestanzt habe. Diese Maske habe ich dann genutzt, um mit Rubbelkrepp die Kreise locker aus dem Handgelenk auszumalen. Durch den “Schutzfilm” bleiben diese Stellen dann frei von Farbe, wenn man sie – so wie ich – später mit Color Wash bespüht. Nach dem Trocknen kann man diesen Film mit den Fingern herunter rubbeln. Um dem Muster mehr Tiefe zu geben, habe ich die Punkte zusätzlich mit einem Stempel umkreist, den ich einmal von Danyeela bekommen habe
In dem Journaling geht es um den Wunsch, manchmal still und heimlich fortzufliegen. Doch dass man sich (ach, was macht es Spaß, sich hinter dem “man” zu verstecken
), durch die Anforderungen des Alltags zu schwer und wie befangen fühlt. Und dann denke man an die Hummel, die mit einer Flügelfläche von 0,7 cm² und einem Gewicht von 1,2 g nach den Gesetzen der Aerodynamik eigentlich gar nicht fliegen können dürfte. Doch sie weiß es nicht und fliegt einfach…
Unter der Lupe:
Oder mit anderen, Jürgen Vogels, Worten: “You can make it happen, you can make it real” (Eine meiner liebsten Filmszenen und immer wieder gerne zitiert
)
So, jetzt gehe ich zu dem Yoga-Kurs, zu dem ich mich endlich angemeldet habe. Ich hoffe, dass ich meine Erfahrungen von dem VHS-Kurs (von vor 10 Jahren) mit positiven Eindrücken überlagern kann und ich den Altersdurchschnitt nicht rapide um 25 Jahre senke und auch nicht die einzige bin, die ganz frei in der Runde ( à la “We are family”) der Entspannung der Peristaltik lautstark nachgibt *hüstel*
Macht’s gut!





